Planfeststellungsverfahren: Beteiligung der Öffentlichkeit hat begonnen

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Neue Riedleitung

Hessenwasser hat für den Abschnitt Süd der Neuen Riedleitung vom Wasserwerk Allmendfeld bis Riedstadt-Wolfskehlen Anfang des Jahres die behördliche Genehmigung im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens beim Regierungspräsidium Darmstadt beantragt. Die Antragsunterlagen können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt öffentlich eingesehen werden.

Die Trasse der Neuen Riedleitung Süd ist das Ergebnis intensiver Vorplanungen und Abstimmungen, außerdem wurde eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt.

Die Riedleitung ist die Lebensader der Trinkwasserversorgung der Rhein-Main-Region. Bis zu 40 Prozent des täglichen Trinkwasserbedarfs des Ballungsraums fließen durch die 35 Kilometer lange Leitung, die 1964 in Betrieb genommen wurde. Nach heutigem Stand der Technik sind Versorgungsleitungen wie die Riedleitung redundant ausgelegt, das heißt, sie haben eine zweite Leitung, durch die das Trinkwasser im Falle einer Störung oder bei Sanierungsarbeiten transportiert wird. Hessenwasser baut mit der Neuen Riedleitung dieses notwendige redundante System auf. Für die Menschen und die Wirtschaft der Region ist gleichermaßen wichtig, dass diese bedeutsame Versorgungsinfrastruktur zuverlässig funktioniert.

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