Vorbereitungen für die Baugrunduntersuchungen haben begonnen

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Sondierbohrung des Kampfmittelräumdienstes
Am Rand der geplanten Trasse werden ca. alle 200 Meter Sondierungsbohrungen bis auf 4,50 m Tiefe gesetzt und mit einem Magnetometer auf Metallreste untersucht.
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Freimessung mittels Magnetometer - unauffällige Messwertanzeige bis 4,50 Meter
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Neue Riedleitung

Im Zuge der Planungen für den südlichen Bauabschnitt der Neuen Riedleitung wird entlang der Trasse vom Wasserwerk Allmendfeld bis Riedstadt-Wolfskehlen mit Maßnahmen für die Baugrunduntersuchungen begonnen. In der Woche vom 26. Juli bis 30. Juli wird der Kampfmittelräumdienst die geplanten Sondierungspunkte überprüfen.
Ab dem 2. August werden im Laufe von rund zwei Monaten die eigentlichen Baugrunduntersuchungen stattfinden. Die Sondierungen finden auf ausgewählten Grundstücken im Einvernehmen mit den Eigentümern statt. Die jeweiligen Ortslandwirte wurden im Vorfeld über die Baugrunduntersuchungen informiert. Bei der Auswahl der Standorte für die Sondierung und bei der Zeitplanung für die Durchführung der Maßnahmen werden die Gegebenheiten und Abläufe der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung berücksichtigt. Im Vorfeld fand eine Geländebegehung statt, um Störungen von Brutvögeln auszuschließen.
Bei den Untersuchungen kommen Erdbohrer oder spezielle Sondierraupen zum Einsatz. Die Erkenntnisse der Untersuchungen sind Grundlage für die Detailplanung und spätere Bauausführung der Trinkwassertransportleitung.
Der Abschnitt Süd der Neuen Riedleitung befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren zur Genehmigung.

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